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Der Glauberg bot den Kelten einen weiten Blick über die Wetterau. Bis ins Mittelalter nutzten Siedler die sichere Lage. Spektakulär ist der Fund einer keltischen Fürstenstatue. Auf dem Bild sehen Sie den rekonstruierten keltischen Grabhügel. |
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Im Sommer reiten Kinder die letzten Meter zur Wartburg auf dem Esel. Die mittelalterliche Wartburg mit ihrer Geschichte von Sängerkrieg, heiliger Elisabeth, Martin Luther bis zur blauen Blume der Romantik gehört zum Unesco Welt-Kulturerbe. |
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Der Nationalpark Hainich ist ein Rückzugsgebiet für seltene Tier- und Pflanzenarten. Eine Gelegenheit, natürliche Waldentwicklung zu beobachten - ein kleiner Urwald mitten in Deutschland. |
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Auf der mittelalterlichen Mühlhäuser Stadtmauer können Sie spazieren gehen. Zu Zeiten des Barock verbrachten die Bürger hier oben ihre Wochenenden. |
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In der Vogelschutz-Warte von Seebach finden verletzte Vögel Unterschlupf. Der Ornithologe Freiherr von Berlepsch baute das Schloss für den Vogelschutz um. |
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Der Wanderweg durch den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal ist ein wenig begangener Geheim-Tipp! Sie kommen an Wacholder-Heiden, Wallfahrtskirchen und Burgen vorbei. In dem Renaissance-Schloss von Martinfeld können Sie übernachten. Dort ist eine Jugendherberge! |
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Im Naturpark Rhön wandern Sie über Berge und Hochmoore: Hier blicken Sie vom Rossberg ins Tal. Die Schneise der ehemaligen Grenze zwischen BRD und DDR ist gut erkennbar. Der mehr als 1393 km lange Grenzstreifen war Jahrzehnte lang ein hochgesichertes Biotop quer durch Deutschland. Schwarzstorch, Birkhuhn und Braunkelchen fanden hier ein Rückzugs-Gebiet. Verbände und Länder arbeiten daran, das zwischen zwanzig und mehreren hundert Metern breite "Grüne Band" des ehemaligen Grenz-Streifens für den Naturschutz zu erhalten. - Foto von Stephan Maahs |
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Frankfurter entspannen sich seit Goethes Zeiten am Main. |