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Städtereisen

Berliner Parks

Schloss und Park Sanssouci

Park Sanssouci, Potsdam

Park Sanssouci, Potsdam

Park Sanssouci, Potsdam

Städte-Reisen: Berlin

Gärten, Wälder & Parks

Sie haben die Auswahl zwischen

zoologischen und botanischen Gärten,

städtischen Parks,

Schlossgärten,

Wäldern und Naturschutzgebieten.

Ein Viertel der Berliner Stadtfläche sind Flüsse und Seen, Wälder und Parks - im Zentrum und im U- und S-Bahnbereich haben Sie es nie weit ins Grüne.

Die Mitnahme von Fahrrädern ist in den S-Bahnen, Regionalbahnen, Straßenbahnen, Fähren und Schiffen möglich. Abhängig von der Fahrkarte (bei der WelcomeCard, Zeitkarten etc. ist die Mitnahme in der Regel frei) müssen Sie für Ihr Fahrrad zusätzlich lösen - Auskunft bekommen Sie an den Bahnhöfen und bei den Fahrern bzw. Schaffnern.

In den Villenvierteln im Süden Berlins übernachten Sie in Stadtnähe mit Garten und Terrasse, von hier aus führen Fahrradrouten zu den Havelseen, den Potsdamer Schlössern und Parks.
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>> in Dahlem
>> in Steglitz, Lichterfelde
>> am Wannsee

Gedruckte Radwanderführer finden Sie hier.

In allen Stadtvierteln gibt es Grillplätze und Kinderspielplätze, Sie können joggen, walken und - im Winter - rodeln und eislaufen. Drachen steigen lassen können Sie vom Teufelsberg im Grunewald.

>> Adressen & Links

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Tiergarten - Grünfläche im Stadtzentrum

Zwischen Kurfürstendamm (S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten, S3, S5, S7, S75, S9, U2, U9, Bus 100, 200), Potsdamer Platz (S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz, S1, S2, S25, S26, U2, Bus 200), Brandenburger Tor, Reichstag (S-Bahnhof Unter den Linden, S1, S2, S25, S26, Bus 100, 200), Hansa-Viertel (U-Bahnhof Hansaplatz, U9, S-Bahnhof Tiergarten S3, S5, S7, S75, S9, Bus 100) und Schloss Bellevue (S-Bahnhof, S3, S5, S7, S75, S9, Bus 100) erstreckt sich der größte Park Berlins - der Tiergarten, mit einem - sehr sehenswerten - Zoo am Bahnhof Zoologischer Garten, 25 km Spazierwegen, Spiel- und Grillplätzen, einem See mit Bootsverleih und Cafe.

zoologische und botanische Gärten

Sie erreichen den Zoologischen Garten über den Kurfürstendamm beim Breitscheidplatz oder über den Bahnhof Zoo (S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten, S3, S5, S7, S75, S9, U2, U9, Bus 100, 200). Der Berliner Zoo war bei seiner Gründung 1844 der erste Tierpark Deutschlands, inzwischen rühmt er sich der größten Artenvielfalt der Welt.

1955 entstand auf dem Schlosspark Friedrichsfelde ein Tierpark als Ost-Berliner Gegenstück zum West-Berliner Zoologischen Garten (U-Bahnhof Tierpark, U5). Unter anderem hat der großzügige "Landschafts-Tierpark" ein Großkatzen-Haus, eine Anlage für Elefanten, Nashörner, Flusspferde und Seekühe, eine Flughalle, eine Eisbärenanlage und eine gut sortierte Schlangenfarm. Schloss und Schlosspark Friedrichsfelde wurden ursprünglich um 1700 errichtet.

Der Botanische Garten in Dahlem entstand um 1900. In dem 43 ha großen Gelände gibt es einen Duft- und Tastgarten, Wasser- und Sumpfbiotope, einen großen Teich, Mooslandschaften, Tropen-, Mittelmeer-, Orchideen- und Kakteenhäuser, ein botanisches Museum mit Pilzberatung (S-Bahnhof Botanischer Garten, S1). Gleich nebenan sind die Dahlemer Museen.

5 ha ist der Potsdamer Botanische Garten groß - auf dem Gelände der Hofgärtnerei von Schloss Sanssouci (Bahnhof Potsdam S1, dann Bus 695, X15 oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

Schlossgärten und Parks

Das barocke Schloss Charlottenburg entstand um 1700 (U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz, U7, U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz, U2). Den dazugehörenden Schlosspark gestaltete Peter Joseph Lenné Anfang des 19. Jahrhunderts in einen englischen Garten um. In dem Schinkel-Pavillon am Osteingang hängen Gemälde von Caspar David Friedrich. Im Schloss zeigt das Museum für Vor- und Frühgeschichte Kulturentwicklung: von steinzeitlichen Geräten zu den Ausgrabungen Heinrich Schliemanns. Gegenüber zeigt die Sammlung Berggruen Bilder von Picasso und stellt das Bröhan Museum Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus aus.

Das barocke Schloss Niederschönhausen stammt ursprünglich aus dem Jahr 1664 (S-Bahnhof Ossietzkystraße, S-Bahnhof Pankow, S4, S8, S85). Hier lebte von 1740 bis 1797 die Friedrich II aufgezwungene Ehefrau Elisabeth Christine getrennt von ihrem Gatten. 1949-60 war das Schloss Amtsitz des Staatspräsidenten der DDR, danach Gästehaus der Regierung. Das Schloss steht zur Zeit leer. Der Schlosspark wurde 1829-30 von Peter Joseph Lenné gestaltet. Sie finden in dem an der Panke gelegenen Park Spazierwege, Liegewiesen und Spielplätze. Sie können von hier aus die Panke entlang über den Schlosspark Buch bis nach Bernau (S-Bahnhof, S4) in den Brandenburger Naturpark Barnim wandern - zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Das Neuköllner Schloss Britz mit dem Gutspark Britz war ursprünglich ein barockes Rittergut, Ende des 19. Jahrhunderts wurden Schloss und Garten neu gestaltet und erweitert, die Gründerzeit-Inneneinrichtung stammt aus dieser Zeit (U-Bahnhof Parchimer Allee, U7, dann Bus 144, 174, 181, mit dem Bus 144 können Sie weiterfahren zum Britzer Garten).

Nordlich des Tegeler Hafens liegt das um 1550 errichtete Schloss Tegel (U-Bahnhof Alt-Tegel, U6). Das Jagdschloss des Großen Kurfürsten ist seit 1765 im Besitz der Familie von Humboldt - bis heute. Karl Friedrich Schinkel baute das Schloss Anfang des 19. Jahrhunderts in klassizistischem Stil um, machte aus dem Barockgarten einen Landschaftspark und entwarf die Grabstätte der Familie von Humboldt.

Die Potsdamer Parklandschaft gehört zum UNESCO Weltkulturerbe:

Das klassizistisch-italienische von Karl Friedrich Schinkel entworfene Schloss Glienicke liegt bei Potsdam in wunderschöner Seen-Landschaft - am Ostufer der Havel zwischen Jungfernsee und Glienicker Lake (S-Bahnhof Wannsee, S1, S7 oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 116). Den Schlosspark entwarf Peter Joseph Lenné. Einen guten Blick über die Havellandschaft haben Sie vom Casino des Schlossparks. Der heutige Volkspark Kleinglienicke ist ein englischer Garten mit italienischem Einfluss. Von Glienike aus erreichen Sie auf dem Uferweg über den Biergarten an der Moorlake das Blockhaus Nikolskoe - zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Friedrich Wilhelm III ließ das Blockhaus 1819 zu Ehren seines Schwiegersohnes Zar Nikolaus errichten, heute ist hier eine Ausflugsgaststätte. Vom Blockhaus Nikolskoe führt der Uferweg zur Anlegestelle der Fähre zur Pfaueninsel. Die Entfernung vom Glienicker Park bis zur Anlegestelle zur Pfaueninsel beträgt etwa 5km.

Das Schloss auf der Pfaueninsel ließ Friedrich Wilhelm II 1794-97 für seine Geliebte Wilhelmine Encke, Gräfin Lichtenau errichten - im Stil einer romantischen Burgruine (S-Bahnhof Wannsee, S1, S7, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann mit Bus 216, 316 und Fähre). Den Park gestaltete später Peter Joseph Lenné 1822 als englischen Garten. Im Park finden Sie alte Bäume, verspielte Bauten und romantische Ruinen, es gibt eine Vogelvoliere und - tatsächlich - Pfauen.

Einen guten Blick auf die Havel-Seenlandschaft, zur Glienicker Brücke und den Schlosspark von Glienicke haben Sie aus der Höhe von Schloss Babelsberg (Bahnhof Babelsberg, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 694). Der von Karl Friedrich Schinkel entworfene neogotische Bau entstand 1835, den an Tiefen See und Glieniker Lake gelegenen Schlosspark gestalteten Peter Joseph Lenné und Fürst Pückler-Muskau. Noch besser ist der Blick von dem im Sommer geöffneten 40m Flatow-Turm des Parks - entworfen nach dem Vorbild des Eschenheimer Tors in Frankfurt. Nordöstlich vom Flatowturm steht die 1870 für den Bau des Roten Rathauses abgerissene mittelalterliche Gerichtslaube - das Original der Kopie im Nikolai-Viertel.

Im Park von Schloss Sanssouci können Sie auf 60km Wegen spazierengehen vorbei an Schlössern, Bächen, Teichen, Fontänen, Grotten, Pagoden, Skulpturen, Drachen und Chinesenfiguren, Tempeln, Laubengängen und römischen Bädern (Bahnhof Potsdam S1, dann Bus 695, X15 oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten). Friedrich II plante das ab 1745 errichtete Schloss Sanssouci als Ort des Rückzugs und der Erholung. Ab 1763 kam das repräsentative Neue Palais auf der gegenüberliegenden Seite des Parks dazu. Schloss Charlottenhof entstand später - Karl Friedrich Schinkel entwarf das Schloss 1826-29, gleichzeitig wandelte Peter Joseph Lenné große Teile des Parks von Sanssouci in einen Landschaftspark um. Westlich der Orangerie liegt der Potsdamer Botanische Garten. Einen guten Blick auf den Park von Sanssouci haben Sie vom 74m hohen Ruinenberg aus - benannt nach den hier aufgestellten dekorativen Ruinen, die das Becken verschönern, das Sanssouci mit Wasser versorgt (Haltestelle Brentanoweg / Schloss Sanssouci, Bus 695, X15 von Potsdam Hauptbahnhof).

Vom Heiligen See bis zum Jungfernsee erstreckt sich der Ende des 18. Jahrhunderts nach dem Vorbild von Wörlitz entworfene Neue Garten (Bahnhof Potsdam, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 692). Schloss Cecilienhof am Nordrand des Neuen Garten ist das letzte Schloss der Hohenzollern - 1917 kurz vor dem Ende des 1. Weltkriegs fertiggestellt. Kronprinz Wilhelm wohnte hier noch bis Februar 1945. Von Juli bis August 1945 handelten die Alliierten in Schloss Cecilienhof das Potsdamer Abkommen aus: Sie können die im Zustand von 1945 belassenen Räume besichtigen.

städtische Parkanlagen

Der in den 1920er Jahren entstandene Volkspark Jungfernheide am Flughafen Tegel ist nach dem Tiergarten der zweitgrößte Park Berlins. Weite Parkflächen sind naturbelassener Wald, daneben gibt es Wildgehege, Spiel- und Liegewiesen, eine Freilichtbühne, Spielplätze, Freibad und Plantschbecken (U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz, Halemweg, Siemensdamm, U7).

Der heutige Volkspark Rehberge in Wedding gehörte zur Jungfernheide, der Flughafen Tegel trennte die Parkanlagen (U-Bahnhaltestellen Seestraße, Rehberge, Afrikanische Straße, U6, Amrumer Straße, U9). Der Park hat eine Kleingartenkolonie, Wildgehege, Sportplätze, ein Stadion, Spielwiesen, kleine Seen und eine Freilichtbühne, am nahegelegenen Plötzensee ist ein Freibad (Seestraße 80, M13, M50, Bus 327 ab U-Bahnhof Osloer Straße, U8, U9).

Gleich hinter dem Alexanderplatz liegt der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandene Volkspark Friedrichhain (U- und S-Bahnhof Alexanderplatz, dann Bus 200, 240, Tram M5, M6, M8, M10). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zwei Schuttberge als Aussichtspunkte aufgeschüttet. Zentrum des Parks ist ein Brunnen mit Märchenfiguren. Es gibt Liegewiesen, Spielplätze, Planschbecken und eine Freilichtbühne, man kann Liegestühle, Tretautos, Stelzen und Tennisschläger ausleihen. Denkmäler erinnern an die Märzgefallenen von 1848 und an die deutschen Spanienkämpfer der Internationalen Brigaden.

Der Bürgerpark Pankow war Mitte des 19. Jahrhundert der Privatpark des Gründers der Berliner Börsenzeitung, Hermann Killisch von Hörn (S-Bahnhof Wollankstraße, S1, S2, S25). 1907 ging der Park in städtischen Besitz über. Sie finden in dem Park Liegewiesen und ein Cafe, für Kinder gibt es einen Kinderbauernhof mit Streichelzoo und einen Abenteuerspielplatz. Entlang der Panke kommen Sie zum Schlosspark Niederschönhausen.

Der Park am Weißen See in Pankow entstand aus einem Gutsgarten (Berliner Allee 150, Tram 12, 27 ab S- und U-Bahnhof Friedrichstraße). Sie können hier Boote ausleihen, im Freibad schwimmen, um den See joggen, den Rosengarten bewundern oder sich im Terassencafe entspannen. Der Park hat eine Freilichtbühne und einen Musikpavillon. Kinder finden Spielplätze, ein Tiergehege und ein Planschbecken mit einem wasserspeienden Seelöwen aus dem Jahr 1925.

Im Britzer Garten fand 1985 in Neukölln die Bundesgartenschau statt: Der Park bietet Vorführungen einer historischen Windmühle, einen See mit Cafe, Bistro und Festplatz, einen Rosengarten und für Kinder eine Spiellandschaft mit Tieren (U-Bahnhof Alt-Mariendorf, U 6, Bus 179, oder U-Bahonhof Lipschitzallee U7, Bus 144).

Zum Neuköllner Körnerpark steigen Sie Treppen hinunter: Der Unternehmer Franz Körner ließ den Park auf dem Gelände einer Kiesgrube errichten (Schierkerstraße 8, U- und S-Bahnhof Neukölln, U7, S4, S8). In der Orangerie betreibt das Neuköllner Kulturamt eine Galerie und ein Terassencafe. Im Sommer finden hier Open-Air Konzerte statt.

Entlang der Spree gehen Sie im Treptower Park spazieren (S-Bahnhof Treptower Park, S4, S6, S8, S85, S9, Schiffsanleger in S-Bahnhofnähe). Der Park entstand 1876-82 als englischer Landschaftsgarten. 1896 fand in dem Park die "Große Berliner Gewerbe-Ausstellung" statt, aus diesem Anlass wurde die Archenbold-Sternwarte errichtet - mit dem größten Linsenfernrohr der Welt. Das sowjetische Ehrenmal im Park entstand 1947-49. Im Park gibt es einen Bootsverleih, Cafes und Restaurants, und Sie können eine Dampferfahrt auf der Spree unternehmen.

Der Erholungspark Marzahn wurde 1987 für die (Ost-)Berliner Gartenschau angelegt mit Liegewiesen, Rosengärten und einem Märchengarten für Kinder (U-Bahnhof Kottbusser Platz, U5, Bus 195, S-Bahnhof Marzahn, S7, Bus 197). In 2000 eröffnete hier der chinesische "Garten des wiedergewonnenen Mondes" mit Teehaus und Teich, gestaltet von Spezialisten des Pekinger Instituts für klassische Gartenarchitektur. Sie finden hier außerdem den japanischen "Garten des zusammenfließenden Wassers" und den Balinesischen "Garten der drei Harmonien".

Etwas verwildert ist der in den 1920er Jahren entstandene 117 ha große Volkspark Wuhlheide (S-Bahnhof Wuhlheide, S3). Südöstlich bietet das Freizeit- und Erholungszentrum FEZ Kindern und Jugendlichen eine Schwimmhalle, einen Badesee, eine Sporthalle und einen Spielplatz an. Auf der Parkbühne Wuhlheide finden Großveranstaltungen statt.

Wälder und Naturschutzgebiete

Der Grunewald erstreckt sich entlang der Havel und der S-Bahn-Linie 7 von den Stationen Heerstraße bis Wannsee. Das Jagdschloss Grunewald am Grunewaldsee aus dem Jahr 1542 ist der älteste erhaltene Hochenzollernbau Berlins (U-Bahnhof Dahlem Dorf, U1, Bus X83, 183 bis Königin-Luise-Straße/Clayallee, 20 min. Fußweg). Im Schloss können Sie eine Gemäldesammlung deutsch-niederländischer Meister des 15. bis 19. Jahrhunderts sehen, darunter Bilder von Lucas Cranach dem Älteren.

Der 115 m hohe Teufelsberg ist Berlins höchster Schuttberg, die amerikanischen Abhöranlagen aus der Zeit des Kalten Krieges auf dem Gipfel stehen unter Denkmalschutz (S-Bahnhof Heerstraße, Grunewald, S7, 30 min Fußweg). Sie finden hier einen Kletterfelsen des deutschen Alpenvereins. An Sylvester ist der Teufelsberg ein beliebter Aussichtspunkt für das Feuerwerk in der Stadt.

Einen guten Blick haben Sie auch vom zwischen Berlin und Potsdam am Westufer der Havel gelegenen 56m hohen Grunewaldturm (U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz, U2, dann Bus 218). Außer dem Grunewaldsee gibt es in dem Forst noch zwei weitere Seen: Die Krumme Lanke (U-Bahnhof, U1) und den Schlachtensee (S-Bahnhof, S1). An beiden Seen können Sie baden.

50 km Rundsicht haben Sie vom Müggelseeturm in den Müggelseebergen (S-Bahnhof Friedrichshagen, S3, dann Tram 60, 61, Dampferanlegestellen Rübezahl, Hotel Müggelsee). Um den Müggelsee liegen Natur- und Landschaftsschutzgebiete, der zwischen Müggelsee und Müggelseeturm gelegene Teufelsee ist ein Hochmoor. Am Müggelsee können Sie baden.

Vom Schlosspark Niederschönhausen (S-Bahnhof Ossietzkystraße, S-Bahnhof Pankow, S4, S8, S85) aus gelangen Sie die Panke entlang über den Schlosspark Buch bis nach Bernau (S-Bahnhof, S4) in den Brandenburger Naturpark Barnim - zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Zwischen Tegel und Lübars (U-Bahnhof Alt Tegel, U6, S-Bahnhof Tegel, S25, Haltestelle Alt-Lübars, Bus 222 ab S-Bahnhof Waidmannslust, S1, S 85) wandern Sie entlang der 10 km langen Flussaue des Naturschutzgebietes Tegeler Fließ. Lübars am Tegeler Fließ ist das letzte nahezu vollständig erhaltene Dorf auf dem Berliner Stadtgebiet und ein beliebtes Ausflugsziel mit historischer Gaststätte. Den Tegeler See können Sie zu Fuß und per Fähre in circa 3 Stunden umrunden - vorbei an der Villa der Industriellenfamilie Borsig, auf der anderen Seite gehen Sie entlang der Jungfernheide zurück (U-Bahnhof Alt Tegel, U6). Am Tegeler See finden Sie Badestellen und ein Freibad.

Eine Mischung aus Naturschutz und Technikgeschichte ist das Tempelhofer Südgelände (S-Bahnhof Priesterweg, S2, S25): Auf einem stillgelegten Rangierbahnhof finden Sie natürlich nachwachsenden Urwald und Relikte aus der Dampflokära. Das Südgelände ist Natur- und Landschaftschutzgebiet.

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