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Städtereisen

Potsdam Nikolaikirche am Alten Markt

Brandenburger Tor Potsdam

Schloss Sanssouci

Schlosspark Sanssouci

Schloss und Schlosspark Sanssouci

Städte-Reisen:
Berlin - Potsdam

In Potsdam können Sie

Schlösser und Parkanlagen aus drei Jahrhunderten besichtigen,

hinter Babelsberger Film-Kulissen blicken,

durch die Innenstadt bummeln,

eine Bootsfahrt entlang der Havel und der Havel-Seen, oder

eine Fahrrad-Tour unternehmen.

Die Potsdamer Parklandschaft gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Gedruckte Reiseführer und aktuelle Stadtpläne von Berlin und Potsdam finden Sie hier.

Die Parkanlagen der Potsdamer Schlösser lassen sich gut mit dem Fahrrad erkunden, hilfreich dabei sind die Karten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs.

Albert Einstein hatte in Caputh ein Sommerhaus (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 607 oder Regionalbahn 22 bis Caputh-Schwielowsee oder Caputh-Geltow).

Das 1919-24 errichtete Sonnenobservatorium auf dem Telegrafenberg hinter dem Potsdamer Bahnhof diente der Erforschung der von der Relativitätstheorie vorhergesagten Lichtkrümmung im Gravitätsfeld der Sonne (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten). Das Sonnenobservatorium können Sie nach Voranmeldung in den Wintermonaten von Oktober bis März besichtigen: Im Sommer wird hier noch immer geforscht.

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Potsdamer Parklandschaft

Potsdam war seit dem 17. Jahrhundert neben Berlin die Residenz der Brandenburger Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser. Drei Jahrhunderte lang entstanden Schlösser und Parkanlagen entlang der Havel und der Havel-Seen um Potsdam - entworfen von den Architekten und Landschaftsgärtnern Berlins.

Das frühbarocke Schloss Caputh des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg am südlichen Havelufer ist das älteste erhaltene Potsdamer Schloss (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 607 oder Regionalbahn 22 bis Caputh-Schwielowsee oder Caputh-Geltow). In Caputh besichtigen Sie das Sommerhaus Albert Einsteins.

Das Jagdschloss Stern wurde 1730-32 für den Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I im Stil eines holländischen Bürgerhauses errichtet (Jagdhausstraße, S-Bahnhof Griebnitzsee, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 694).

Geprägt hat das heutige Potsdam Friedrich II "der Große" mit dem Schloss und Schlosspark Sanssouci - 1745-1747 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Stil französischen Rokokos entworfen (Potsdam Bahnhof, S1, dann Bus 695, X15 oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

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Aus dem Jahr 1773 stammt das spätbarocke Schloss Sacrow am Sacrower See - König Friedrich Wilhelm IV nutzte es ab 1840 (mit der Fähre ab Bahnhof Wannsee, S1, S7, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, alternativ verbindet der Bus 697 mit Potsdam, Haltestelle Am Schragen, von hier aus fahren die Straßenbahnen 90, 92, 95 nach Potsdam Bahnhof.

1794 entstand das romantische Schlößchen auf der Pfaueninsel (Wannsee, S1, S7, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann mit Bus 216, 316 und Fähre).

Der klassizistische Marmorpalais im Neuen Garten wurde 1783-93 für König Friedrich Wilhelm II errichtet (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, anschließend Bus 692).

Der 1801 errichtete Pomona-Tempel auf dem Potsdamer Pfingstberg ist das erste Gebäude Karl Friedrich Schinkels. 1847-63 entstand auf dem Pfingsberg das Aussichtsschloss Belvedere, Architekten waren Ludwig Persius, Friedrich Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, Bus 638/6, 691, 692, 697 oder Tram 92, Haltestellen Pfingstberg, Am Schragen).

Karl Friedrich Schinkel entwarf ab 1824 Schloss Glienicke für Prinz Carl von Preußen im Stil einer italienischen Villa (Wannsee Bahnhof, S1, S7 oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 116).

Ab 1826 arbeitete Karl Friedrich Schinkel an dem klassizistischen Schloss Charlottenhof - ein Geschenk des Königs Friedrich Wilhelm II für Friedrich Wilhelm IV (Sanssouci, Potsdam Bahnhof, S1, dann Tram 96, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

1833 begann Karl Friedrich Schinkel mit dem Bau des neogotischen Schloss Babelsberg - hier wohnte Kaiser Wilhelm I als Kronprinz (Babelsberg, Potsdam oder Griebnitzsee Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 694 oder zu Fuß ab Babelsberg Bahnhof durch die Altstadt).

Zwischen dem Bahnhof Babelsberg und dem Babelsberger Schlosspark kommen Sie an der Garn-, Tuchmacher-, Spindel-, Wollestraße und am Weberplatz vorbei - in dem Viertel Nowawes siedelte Friedrich II böhmische Weber und Spinner an. Die restaurierten Häuser stammen aus der Zeit um 1750.

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an der Weberkolonie Alt-Nowawes liegt das
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Karl-Liebknecht-Str. 26
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Der 1832-35 von Friedrich Karl Schinkel in Kreuzberg errichteten Berliner Sternwarte wurde es Ende des 19. Jahrhunderts nachts zu hell - 1913 zog sie nach Babelberg um. Sie können die 1911-1913 am Rand des Babelsberger Schlossparks errichtete Sternwarte besichtigen (Babelsberg, Potsdam, oder Griebnitzsee Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 694 bis Haltestelle Sternwarte).

Als Altersitz plante König Friedrich Wilhelm IV Schloss Lindstedt bei Sanssouci, das Grundstück erwarb er 1828, das Schloss entstand 1858-60, der König starb 1861 (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 695).

Schloss Cecilienhof im Neuen Garten ist das jüngste Potsdamer Schloss - Kaiser Wilhelm II ließ es 1913-17 für seinen Sohn, den Kronprinzen Wilhelm errichten. Der Kronprinz kam in den 1920er Jahren aus dem holländischen Exil zurück und lebte hier mit seiner Familie bis 1945. Stalin, Truman und Churchill bzw. Attlee trafen 1945 das Potsdamer Abkommen in Schloss Cecilienhof - Sie können die Räume besichtigen (Neuer Garten, Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 692).

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Die Potsdamer Parkanlagen prägte im 19. Jahrhundert der Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné. Der Sohn des Wörlitzer Gartenarchitekten Johann August Eyserbeck entwarf den Neuen Garten nordöstlich der Potsdamer Innenstadt nach dem Vorbild der Wörlitzer Gartenanlage (Potsdam Bahnhof, S1, anschließend Bus 692).

Die Potsdamer Parklandschaft gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Besuchen Sie Potsdam bei schönem Wetter und nehmen Sie sich mindestens einen Tag Zeit - allein in Sanssouci führen insgesamt 60km Wege durch den Park.

Aussichtspunkte mit einen guten Blick auf die Parklandschaft, auf die Havel und die Havel-Seen sind der Flatowturm im Schlosspark von Babelsberg (Babelsberg Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 694 oder zu Fuß durch die Babelsberger Altstadt) und das Casino im Schlosspark Glienicke (Wannsee, S1, S7 oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 116). Vom Ruinenberg in Potsdam sehen Sie auf den Park Sanssouci (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Gartendann Bus 695, X15 bis Brentanoweg / Schloss Sanssouci). Gute Aussicht auf die Potsdamer Parklandschaft haben Sie außerdem vom Potsdamer Pfingstberg (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, Bus 638/6, 691, 692, 697 oder Tram 92, Haltestellen Pfingstberg, Am Schragen). Im ehemaligen Bundesgartenschau - Buga - Gelände in der Nähe des Pfingstberg liegt der Tropengarten "Biosphäre Potsdam".

Von den Schiffsanlegestellen am Bahnhof Wannsee und an der Langen Brücke am Potsdamer Hauptbahnhof fahren Boote über die Havel und die Havel-Seen zum Babelsberger Park, nach Caputh, nach Glienicke, Sacrow, zur Pfaueninsel, nach Cecilienhof und zum Park Sanssouci (Potsdam Bahnhof, S1, Wannsee, S1, S7, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

An den Havel-Seen finden Sie im Sommer Badestellen.

Babelsberger Filmstudios

Auf dem UFA-Gelände der Universum Film AG im Filmpark Babelsberg können Sie im Sommer hinter die Kulissen sehen - z.B. in das Kabinett des Dr. Caligari (Babelsberg Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, dann Bus 602, 690, 698), eine Westernstraße besichtigen, Gold waschen, einer Stuntshow zusehen und sich in der Maske ein fremdes Aussehen zulegen.

Im Marstall gegenüber dem Alten Markt zeigt das Potsdamer Filmmuseum Stücke aus dem Besitz von Zarah Leander, Lilian Harvey und Hans Albers. Das Museum führt durch die Babelsberger Filmgeschichte, einschließlich der Filme der Nazizeit, der Emigration und der DEFA-Filme der DDR. (Potsdam Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

Die Villen der UFA-Stars finden Sie am Griebnitzsee (Griebnitzsee Bahnhof, S1, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

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am Seeufer wohnen Sie im
Hotel am Griebnitzsee
Rudolf-Breitscheid-Str. 190-192
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Potsdamer Innenstadt

Vom Potsdamer Bahnhof kommen Sie über die Lange Brücke in wenigen Minuten zum Alten Markt. An der Langen Brücke liegen die Schiffsanlegestellen für Boots-Fahrten durch die Potsdamer Parklandschaft entlang der Havel und der Havel-Seen.

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zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Innenstadt ragt das Hotelhochhaus des 3Sterne
Mercure Hotel Berlin Potsdam Sanssouci
mit Blick über Potsdam und Sanssouci, Lange Brücke, Schiffsanleger gleich um die Ecke
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Stauden- und einen Wassergärten legte der Gartenarchitekt Karl Förster in den 1950er Jahren auf der Freundschaftsinsel unter Langen Brücke an. Sie finden auf der Insel eine Freilichtbühne, ein Cafe, einen Ausstellungspavillon und einen Bootsverleih.

Am Alten Markt stand das 1945 bei einem Bombenangriff zerstörte Potsdamer Stadt-Schloss des "Großen" Kurfürsten von Brandenburg. Erhalten ist die 1830 von Karl Friedrich Schinkel nach der Londoner St. Pauls Cathedral geplante Nikolaikirche, das 1755 fertiggestellte Alte Rathaus, das ebenfalls Mitte des 18. Jahrhundert entstandene Knobelsdorff-Haus rechts neben dem Rathaus und der zum zerstörten Stadt-Schloss gehörende Marstall gegenüber.

Im Marstall befindet sich das Potsdamer Filmmuseum.

Gehen Sie vom Alten Markt die Friedrich-Ebert-Straße entlang, Sie erreichen den Neuen Markt. In dem 1671 errichteten Kutschstall ist das Haus der brandenburgisch-preußischen Geschichte eingezogen.

Gehen Sie weiter die Friedrich-Ebert-Straße entlang und biegen Sie am Platz der Einheit in die Yorckstraße. Nach rechts biegt die in den 1950er Jahren originalgetreu im Stil des 18. Jahrhunderts restaurierte Wilhelm-Staab-Straße ab. An der Wilhelm-Staab-Straße liegt der 1998 neu ausgebaute Nikolaisaal, das zentrale Veranstaltungszentrum Potsdams.

Gehen Sie die Wilhelm-Staab-Straße entlang und biegen Sie am Ende nach rechts in die Charlottenstraße ein. Auf der anderen Seite der Friedrich-Ebert-Straße gelangen Sie zum Bassin-Platz. Die französische Kirche an der Ecke stammt aus dem Jahr 1752-53, die Peter-und-Paul-Kirche nebenan aus dem Jahr 1870. Auf dem Bassinplatz findet Markt statt.

Hinter der Peter-und-Paul-Kirche liegt das 1732-42 für angeworbene Einwanderer errichtete Holländische Viertel.

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Wohnungen und Apartments in einem denkmalgeschützten Haus des Holländischen Viertels
Das kleine Apartmenthotel Holländerhaus
Kurfürstenstr. 15
ab (ca.) 80 Euro
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um die Ecke am Bassinplatz liegt das
NH Voltaire
Friedrich-Ebert-Str. 88
ab (ca.) 50 Euro
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Gehen Sie vom Holländischen Viertel aus weiter die Friedrich-Ebert-Straße entlang, so kommen Sie am Ende der Straße zu den Häusern unfreiwilliger Einwanderer. Die Russische Kolonie Alexandrowka zwischen Puschkin-Allee und Am Schragen wurde 1826 für 12 russische Sänger gebaut, die 1812 als Kriegsgefangene nach Potsdam kamen und als Geschenk des Zaren blieben.

Aus dem Jahr 1826 stammt auch das begehbare restaurierte Haus Nr. 2 der Kolonie: Sie finden hier ein Museum, ein Bistro und eine 2000 qm große rekonstruierte Lennésche Gartenanlage.

Die russische Kolonie Alexandrowska gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

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4Sterne hat das
Dorint Novotel Berlin Potsdam Sanssouci
in der Potsdamer Innenstadt
Nähe Russische Kolonie Alexandrowka
Jägerallee 20
Zimmerpreise (ca.) 74 - 470 Euro
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direkt gegenüber der Garde-Ulanen Kaserne
mit Fahrradverleih
Hotel zum Garde-Ulanen
Jägerallee 13
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ebenfalls 4Sterne bietet in der Nähe das
Travel Charme Hotel am Jägertor
Hegelallee 11
ab (ca.) 73 Euro
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Gehen Sie die Friedrich-Ebert-Straße zurück und biegen Sie auf Höhe des Bassin-Platzes nach rechts in die Brandenburger Straße ein - in der Fußgängerzone befinden Sie sich im Haupt-Geschäftszentrum Potsdams. Am Ende der Brandenburger Straße steht am Luisenplatz das Potsdamer Brandenburger Tor, von hier aus führt eine Allee zu Schloss Sanssouci.

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auf dem Weg nach Sanssouci passieren Sie am Potsdamer Brandenburger Tor das
Steigenberger Hotel Sanssouci Potsdam
Allee nach Sanssouci 1
ab (ca.) 85 Euro
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Hotel am Luisenplatz
Luisenplatz 5
ab (ca.) 92,25 Euro
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Havel-Seen

Von den Schiffsanlegestellen am Bahnhof Wannsee und an der Langen Brücke vom Potsdamer Bahnhof zur Innenstadt fahren Boote entlang der Havel und der Havel-Seen zum Babelsberger Park, nach Caputh, nach Glienicke, Sacrow, zur Pfaueninsel, nach Cecilienhof und zum Park Sanssouci (Potsdam Bahnhof, S1, Wannsee Bahnhof , S1, S7, oder Regionalbahn RE1 ab Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten).

An den Havel-Seen finden Sie im Sommer Badestellen.

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in einem 150 Jahre alten ehemaligen Speichergebäude des Architekten Persius am Havelufer
bietet 1.100 qm Wellness & Fitness-Bereich
art'otel Potsdam
Zeppelinstraße 136
ab (ca.) 77,50 Euro
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Seminaris Seehotel Potsdam
An der Pirschheide
ab (ca.) 73 Euro
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oder - hier landete einst Graf Zeppelin - im

Kongresshotel am Templiner See
Am Luftschiffhafen 1
ab (ca.) 60 Euro
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auf der gegenüberliegenden Seite des Templiner Sees liegt eine Halbinsel

Inselhotel Potsdam-Hermannswerder
Hermannswerder
ab (ca.) 79 Euro
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mit dem Fahrrad

Die Mitnahme von Fahrrädern ist in den S-Bahnen, Regionalbahnen, Straßenbahnen, Fähren und Schiffen möglich. Abhängig von der Fahrkarte (bei der WelcomeCard, Zeitkarten etc. ist die Mitnahme in der Regel frei) müssen Sie für Ihr Fahrrad zusätzlich lösen - Auskunft bekommen Sie am Potsdamer Bahnhof und bei den Fahrern bzw. Schaffnern.

Zuschicken lassen können Sie sich die Karten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs.

Am Potsdamer Bahnhof können Sie Fahrräder leihen.

Sie können von Potsdam aus durch den Neuen Garten nach rechts am Ufer des Jungfernsees entlang zur Glienicker Brücke fahren. Oder Sie nehmen vom Bahnhof die Tram 93 zur Glienicker Brücke.

Die Grenze zwischen West-Berlin und DDR lief quer über die Brücke, der Name der Glienicker Brücke ist verbunden mit dem Agentenaustausch, der auf ihr stattfand.

Sie haben von der Glienicker Brücke aus eine gute Rundsicht über den Potsdamer Neuen Garten, über Babelsberg, Glienicke und Sacrow.

Sie überqueren die Glienicker Brücke und fahren jetzt nach rechts zum Babelsberger Schloss und umrunden den Griebnitzsee oder Sie fahren nach links die Havel entlang durch den Schlosspark Glienicke bis zur Anlegestelle der Fähre zur Pfaueninsel. Hier setzen Sie zur Pfaueninsel und nach Sacrow über. Anschließend nehmen Sie die Fähre zurück und fahren mit dem Fahrrad weiter zum Bahnhof Wannsee, oder Sie nehmen das Schiff von Sacrow nach Potsdam.

Eine kürzere Alternative ist, die Tour am Bahnhof Wannsee zu beginnen und direkt zur Fährstation zu fahren.

An den Havel-Seen finden Sie im Sommer Badestellen, gut besucht ist das Strandbad am Wannsee.

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