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Mainzer Landstraße
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Alte Oper
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Hauptwache
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Goethehaus
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Historisches Museum
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St. Leonhard
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Römer
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Portikus
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Mainufer
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Karmeliterkloster
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Städte-Reisen
Frankfurt am Main

Frankfurt von oben, Skyline

Sehen Sie sich Frankfurt von oben aus an!

Den besten Blick haben Sie von der Aussichtsplattform des Maintowers der hessischen Landesbank. Sie fahren mit der U-Bahn bis Alte Oper (U6, U7) und biegen in die Neue Mainzer Straße ein, oder steigen an der S-Bahnhaltestelle Taunusanlage (alle S-Bahnen) aus und gehen die Junghofstraße bis zur Neuen Mainzer Straße. Sie können die Aussichtsplattform an der Spitze des Maintowers bei gutem Wetter täglich von 10 bis 19 Uhr besuchen, im Sommer sogar bis 21 Uhr.

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Nicht ganz so hoch, aber dennoch einen guten Blick bietet das Dach der Zeilgalerie bei der Hauptwache.

Vom Museumsufer aus haben Sie einen guten Blick auf die Skyline von unten.

>> Architektur & Skyline

Sehenswürdigkeiten

Wenn Sie alles in sehr kurzer Zeit sehen wollen: Von der Touristeninformation am Römer (Haltestelle Römer, U4, U5) fahren täglich um 10 und 14 Uhr Busse zu Stadtrundfahrten ab.

Sind Sie samstags, sonntags oder an einem Feiertag nachmittags unterwegs, kommt auch der Ebbelwoi-Express für Sie in Frage. Der Ebbelwoi-Express ist eine Straßenbahn, die an Wochenend-Nachmittagen alle 40 Minuten durch die Innenstadt, Bornheim und Sachsenhausen fährt. Verkehrsgünstige Einstiegspunkte sind die Konstablerwache (alle S-Bahnen, U4, U5, U6, U7) und der Hauptbahnhof (alle S-Bahnen, U4, U5).

Ein Fahrrad können Sie sich im Hauptbahnhof von der Deutschen Bahn ausleihen. Mit dem Call-a-Bike Angebot der Bahn finden Sie Leihfahrräder im gesamten Stadtgebiet.

Zwischen Alter Oper, Römer, Konstablerwache und Main müssen Sie nicht selbst die Pedale treten: Auf den Strecken verkehren Velotaxis.

Auch zu Fuß lässt sich in einem halben Tag vieles besichtigen. Nehmen Sie die S- oder U-Bahn zur Hauptwache (alle S-Bahnen, alle U-Bahnen mit Ausnahme U4, U5). Von hier aus erreichen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem in zwei bis drei Stunden. Bei Museumsbesuchen planen Sie entsprechend mehr Zeit ein.

Um die Ecke steht an der Schillerstraße ein Frankfurter Wahrzeichen: das Standbild von Bulle und Bär vor der Börse.

Die Hauptwache ist ein 1671 errichtetes Wachgebäude, das zeitweise auch als Gefängnis diente. Heute ist hier ein Cafe und Restaurant.

Gegenüber der Hauptwache steht die 1681 protestantisch eingeweihte Katharinenkirche. Hierhin ging die Familie Goethe zum Gottesdienst. Von der Katharinenkirche standen 1945 noch die Grundmauern, die Inneneinrichtung entspricht nicht mehr der Goethezeit.

An der Katharinenkirche vorbei durch die Katharinenpforte gelangen Sie über den Kleinen und Großen Hirschgraben zum Goethehaus. Hier können Sie sehen, wie es bei Goethes zuhause aussah. Die Inneneinrichtung des Goethehauses ist original erhalten, das Haus selbst wurde nach 1945 wieder aufgebaut.

Vom Goethehaus aus gehen Sie nach rechts den Großen Hirschgraben weiter in Richtung Main, biegen wieder rechts in die Berliner Straße ein bis zur Seckbächergasse. Hier steht das Karmeliterkloster. Der Bau des Karmeliterklosters geht bis ins 13. Jahrhundert zurück, im Kreuzgang können Sie Fresken sehen, die Jörg Rathgeb um 1520 gemalt hat.

Vom Karmeliterkloster aus führt die Bethmannstraße nach links zur EZB - Europäischen Zentralbank - an der Kaiserstraße, nach rechts gelangen Sie über die Bethmannstraße zur Paulskirche. In der Paulskirche tagte 1848 die erste deutsche Nationalversammlung.

Hinter der Paulskirche steht der Frankfurter Römer. Der Römer ist das historische Rathaus der Stadt, seine Häuser gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück.

Zwischen Römerberg und Main, am Saalhof, liegt das historische Museum. Hier können Sie am Modell der Brüder Treuner sehen, wie die Altstadt von Frankfurt vor den Luftangriffen 1944 aussah. Die Brüder Treuner begannen mit dem Modell 1926 und konnten es über den Krieg retten. Hermann Treuner stellte die Arbeit 1955 fertig.

Auf dem Weg zum Dom, zwischen Technischen Rathaus und Schirn kommen Sie am ältesten Teil Frankfurts vorbei, dem Archäologischen Garten. Hier sehen Sie Teile der römischen Siedlung und die Fundamente der karolingischen Königspfalz aus dem 8. Jahrhundert.

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Der Frankfurter Dom war Schauplatz der Krönung zehn deutscher Kaiser. Der Bau geht auf das 13. Jahrhundert zurück, bei Ausgrabungen wurde ein merowingisches Kindergrab aus der Zeit um 700 gefunden.

Vom Dom aus gehen Sie den Hainer Hof entlang, nach links in die Fahrgasse, und folgen der Battonstraße nach rechts. Überqueren Sie die Kurt-Schuhmacher-Straße. Bei den Stadtwerken war der Eingang der Judengasse. In den Stadtwerken erinnert ein Museum daran. Sie können hier die Fundamente aus der Judengasse besichtigen, die beim Bau der Stadtwerke freigelegt wurden. Die Ausstellung informiert über die Geschichte des Frankfurter jüdischen Ghettos.

Erhalten ist der jüdische Friedhof am Börneplatz hinter den Stadtwerken. Die Grabmäler gehen bis ins 15. Jahrhundert zurück.

Zwei berühmte Frankfurter wurden in der Judengasse geboren. Der Bankier Amschel Mayer Rothschild und der Schriftsteller Ludwig Börne.

Gehen Sie von den Stadtwerken aus die Kurt-Schuhmacher-Straße nach links zum Main. Gehen Sie den Mainkai entlang am Eisernen Steg vorbei. Am Ende des Mainkais steht die St. Leonhardskirche. Das Hauptportal stammt aus dem Jahr 1220.

Gehen Sie das Mainufer weiter den Untermainkai entlang. Hier steht bei der Untermainbrücke das Rothschildpalais mit dem Jüdischen Museum.

Überqueren Sie den Main auf der Untermainbrücke zum Museumsufer. Die Brücke mündet direkt in die Schweizer Straße. Sie haben eine Pause verdient. Trinken Sie einen Apfelwein in einer der Apfelwein-Wirtschaften auf der linken Seite der Schweizer Straße. Oder besuchen Sie eines der anderen zahlreichen Cafes und Restaurants. Vom Schweizer Platz aus haben Sie U-Bahn-Anschluss. (U1, U2, U3)

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