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Betteleiche

Rennstieg

Hainich, Natur, Urlaub, Wandern, Radfahren, Mountainbiking

Wandern

von oben nach unten:
Betteleiche
Rennstieg bei Craula
naturnahe Waldbewirtschaftung
Blick auf den Nationalpark Hainich vom Baumkronenpfad

Wandern &
Vögel beobachten
im Nationalpark Hainich

Im Nationalpark Hainich wandern Sie durch Natur und Geschichte: Viele Stellen erinnern an die mittelalterlichen Handelswege und Siedlungen.

Die Wander-Wege sind gut beschildert. Ausgangs- und Endpunkt sind jeweils die Parkplätze an den Straßen und Orten rund um den Hainich, etwa die Parkplätze bei Mülverstedt und Kammerforst, der Parkplatz auf dem Harsberg bei Lauterbach, der Parkplatz Kindel zwischen Großenlupnitz und Behringen, der Parkplatz Thiemsburg zwischen Zimmern und Craula.

Sie können im Hainich Wanderungen von zwei Stunden bis zu zwei Tagen durchführen. Viele Wanderwege sind für Radfahrer freigegeben.

Die längste Wanderung - Rennstieg, 31,3 km - führt den Kamm des gesamten Hochplateaus entlang.

Der wesentlich kürzere Nachtigallen-Weg - 2,5 km führt vom Parkplatz Kindel zum Silbersee, dem Kernstück eines Biotops mit zahlreichen kleineren Gewässern, Wasservögeln, Fröschen und Unken.

Für den Betteleichen-Weg - 11,4 km - ausgehend vom Parkplatz am Obergut in Kammerforst benötigen Sie etwa vier Stunden.

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An Orten, an denen jemand unvorhergesehen verunglückte, so dass er die letzte Ölung nicht mehr empfangen konnte, steht traditionellerweise ein Kreuz.

Zum Craulaer Kreuz kommen Sie vom Parkplatz Craula aus in etwa zweieinhalb Stunden, die Strecke beträgt 7,5 km.

Gleich zwei Kreuze und die Betteleiche passieren Sie auf dem Bummelkuppen-Weg (9,4 km), der von dem Parkplatz auf dem Harsberg bei Lauterbach ausgeht.

Orchideen, Schwertlilien und Bergmolche verspricht Ihnen der Wanderweg zum Hünenteich, der von den Parkplätzen in Mülverstädt oder Kammerforst aus etwa 6,5 km beträgt. Von diesen beiden Parkplätzen geht auch der Wanderweg Saugraben (9,5 km) aus.

An der Straße zwischen Zimmern und Craula liegt der Parkplatz Thiemsburg, von hier aus gehen ab der Wanderweg Steinberg (10,5 km) und der Wanderweg Eichenberg (3,6 km), oder Sie wandern die 12 km von Thiemsburg nach Bad Langensalza.

Einen Blick auf den Hainich von oben haben Sie bei Thiemsburg vom Baumkronenpfad.

Das Goldackersche Schloss in Weberstedt ist Ausgangspunkt eines Naturerlebnispfads. Sie beginnen im Schlosspark mit seinem mehrere hundert Jahre alten Baumbestand.

Zu den Orten um den Hainich fahren Busse von Eisenach, Bad Langensalza und Mühlhausen.

Eine vollständige Übersicht und Beschreibungen der Wege erhalten Sie bei der Nationalpark-Verwaltung in Bad Langensalza und auf der Internetseite des Nationalparkes, so z.B. einen pdf Download der Wegbeschreibung des Betteleichenwegs, des Bummelkuppenwegs, des Saugrabenwegs, des Wanderwegs Craulaer Kreuz, des Naturpfads Thiemsburg, des Eichenbergwegs, des Steinbergwegs und des Rundwanderwegs Hünenteich. Barrierefrei ist der Erlebnisweg Brunstal.

Die Nationalpark-Verwaltung bietet Vogelstimmen-Wanderungen, Morgen- und Abendpirsch, Exkursionen, Kutsch-Fahrten und Rad-Touren an. Kinder folgen der Märchen-Erzählerin, suchen Ostereier, gehen mit der Nationalparkwacht auf Ranger-Tour und lassen Drachen steigen.

Von April bis Oktober fahren an Wochenenden und Feiertagen Wanderbusse und der Hainich-Express: Von Mülverstedt zum Ihlefeld direkt in den Nationalpark.

Der 3,3 km lange Erlebnispfad Brunstal vom Parkplatz Fuchsfarm in Mülverstedt eignet sich für Rollstuhlfahrer.

Für Radfahrer freigegebene Wege sind mit einem Fahrradzeichen markiert. Quer durch den Nationalpark führen zwei Routen: Von Ost nach West fahren Sie von Bad Langensalza über die Thiemsburg, das Craulaer Kreuz nach Berka vor dem Hainich, von Nord nach Süd von Mühlhausen über Kammerforst nach Berka vor dem Hainich. Detaillierte Auskunft erteilen die Nationalpark-Informationen.

Beschreibungen der Wege im Hainich erhalten Sie bei der Nationalpark-Verwaltung in Bad Langensalza und - zum .pdf download - auf der Internetseite des Nationalparkes.

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