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Haus der Frau von Stein
Haus der Frau von Stein

Reisen mit Goethe:
Goethe und die Frauen

Lese-Tipps zum Thema "Goethe und die Frauen" geschrieben

aus weiblicher Sicht,

vom Dichterfürsten selbst,

von Zeitgenossen,

aus männlicher Perspektive

von einem Psychoanalytiker und

aus detektivischer Sicht

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die weibliche Sicht

Astrid Seele: Frauen um Goethe
gründliche Annäherung - Lilli, Friederike, Lotte, Charlotte, Christiane, Marianne, Ulrike.....
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auf zwei von ihnen konzentriert sich Sigrid Damm

Sigrid Damm: Christiane und Goethe
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Sigrid Damm: Cornelia Goethe
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Goethes letzte Reise nach Ilmenau bildet den Rahmen für einen Rückblick auf sein Leben
Sigrid Damm: Goethes letzte Reise
auch als Hörbuch erhältlich
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am Anfang beginnt

Dagmar von Gersdorff: Goethes Mutter
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Dagmar von Gersdorff: Goethes erste große Liebe - Lili Schönemann
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Dagmar von Gersdorff: Marianne Willemer und Goethe
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Goethe selbst

Johann Wolfgang von Goethe: Die guten Frauen als Gegenbild der bösen Weiber
"...dass eine Frau herrsche und herrschen muss; daher, wenn ich ein Frauenzimmer kennen lerne, gebe ich nur darauf Acht, wo sie herrscht, denn dass sie irgendwo herrsche, setze ich voraus..."
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Zeitgenossen

Wilhelm Bode: Goethe in vertraulichen Briefen seiner Zeitgenossen
zeitgenössischer Klatsch auf hohem Niveau
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aus männlicher Sicht

Helmut Koopmann: Goethe und Frau von Stein
literaturwissenschaftliche Annäherung an die Beziehung anhand von Goethes Briefen
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Peter Hacks: ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe
das Ende der Beziehung als Drama
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Eckhard Henscheid: Goethe unter Frauen
Satire zum Goethejahr
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Satire zum Goethejahr

und - unter Männern
Karl Hugo Pruys: Die Liebkosungen des Tigers - eine erotische Goethe Biographie
zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust...homoerotische Annäherung an den Dichterfürsten zum Goethejahr
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Psychoanalyse und detektivischer Spürsinn

Kurt R. Eissler: Goethe, eine psychoanalytische Studie
Seelengeheimnisse - ach was - nicht für den Leiter des New Yorker Sigmund Freud Archivs
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"Das Problem eines jungen Studenten wie Goethe in jener Zeit scheint gewesen zu sein, eine Situation zu vermeiden, in der eine Frau entehrt werden konnte. Offenkundig bezog er narzisstischen Stolz aus der Fähigkeit, allerhand an prägenitaler Lust zu befriedigen, wie Ansehen, Berühren und Küssen, aber sich doch des entscheidenden genitalen Vollzugs zu enthalten. Dabei spielte ein sozialgeschichtlicher Faktor eine Rolle. Der aristokratische Teil der Gesellschaft hatte eine andere Ansicht des Problems. In Übereinstimmung mit den politischen Institutionen des Absolutismus wurden alle Frauen als das rechtmäßige Sexualeigentum des Monarchen angesehen, und eine Stadt konnte sogar darauf stolz sein, wenn ein Monarch eine Frau als Mätresse aus ihren Frauen auswählte. Diejenigen Adeligen, die gleich unter dem Gipfel der hierarchischen Pyramide rangierten, genossen ähnliche Privilegien gegenüber denen, die einen niedrigeren Sozialstatus als sie selbst hatten. Die Sexualideologie der bürgerlichen Klasse dagegen war ganz anderer Art. Während es für eine Frau aus dem Bürgertum oder aus dem niederen Adel als eine Ehre angesehen werden konnte, durch ein Mitglied des hohen Adels illegitim schwanger zu werden, war es eine Katastrophe, wenn der Schuldige ein Bürgerlicher war. Diese sexuellen Privilegien, wieviel Neid sie auch in seinem Unbewussten hervorgerufen haben mögen, wurden von Goethe in seiner Dichtung aus moralischen Gründen verurteilt." Eissler, Frankfurt 1983, S. 96/97

Roberto Zapperi beschattet Goethe in Rom und analysiert seine Ausgaben
Das Inkognito
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